WLAN in Zügen des Fernverkehrs

Nicht nur in Deutschland, sondern auch auf Fahrten nach Österreich, Frankreich, Belgien, in den Niederlanden und in der Schweiz, können Sie durchgängig unser kostenloses WLAN nutzen.

So einfach nutzen Sie das kostenlose WLAN-Angebot:

  1. Schalten Sie an Ihrem Endgerät WLAN ein.
  2. Wählen Sie dann das Netzwerk „WIFIonICE“ oder „WIFI@DB“ aus.
  3. Bei manchen Systemen öffnet sich nun automatisch die Log-In-Seite. Wenn nicht, geben Sie in Ihrem Browser im Adressfeld „LogIn.WIFIonICE.de“ oder „WIFI.bahn.de“ ein und drücken dann die Enter-Taste.
  4. Auf der Landing-Page erscheint automatisch eine Log-In-Seite. Dort bestätigen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und drücken den roten Knopf.
  5. Hinweis: Beide WLAN-Netzwerke „WIFIonICE und „WIFI@DB“ münden in denselben Internetzugang und sind, abgesehen vom Namen, identisch.

Die Züge des Fernverkehrs sind mit einer leistungsfähigen Multiprovidertechnik ausgestattet, die für die Verbindung zum Internet alle an den Eisenbahnstrecken verfügbaren Mobilfunknetze parallel nutzt. Das WLAN steht allen Fahrgästen in der 1. sowie in der 2. Klasse kostenlos zur Verfügung.

Kein anderes Verkehrsmittel bietet so optimale Bedingungen zur Internetnutzung wie die Züge des Fernverkehrs. Deshalb können Sie sich während der Fahrt ins drahtlose Internet einloggen - und das sogar bei bis zu 300 km/h.

Internet für Ihre gesamte Reise

Einmal eingeloggt, surfen Sie mit WIFI@DB durchgehend in ausgewählten Bahnhöfen, Zügen und Bussen. Sie sind so während Ihrer gesamten Reise im kostenlosen WLAN-Internet der DB unterwegs.

So funktioniert es:

Verbinden Sie sich auf ihrer Reise einfach wie gewohnt mit dem neuen bahnweiten WIFI@DB-WLAN-Netz. Bei Zugeinstieg in ICE oder IC oder bei bei einem Zugwechsel müssen Sie sich dann nicht erneut einloggen. Das WLAN-System erkennt das bereits eingeloggte Endgerät automatisch und stellt den WLAN-Internetzugang wieder her.

Allgemeine Informationen zum Angebot:

In welchen Zügen ist Internet über WLAN verfügbar?

Das WLAN wird in der kompletten ICE-Flotte sowie aktuell in Teilen der Intercity-Flotte und in ausgewählten Regionalzügen angeboten. Nach und nach wird die gesamte Fernverkehrsflotte mit WLAN ausgestattet.

Ist Internet über WLAN in den Zügen auf allen Strecken auch im Ausland verfügbar?

Ja, auf allen Strecken steht das WLAN kostenlos zur Verfügung. Ohne Unterbrechung beim Grenzübertritt kann in Österreich, der Schweiz, in Frankreich, Belgien und den Niederlanden weiter wie gewohnt gesurft werden.

Wie heißt das WLAN in den Zügen?

Aktuell werden zwei Namen parallel betrieben: Das im Markt etablierte „WIFIonICE“ sowie das neue „WIFI@DB“. Dies wird für eine Übergangszeit beibehalten. Es gibt keine Unterschiede im WLAN-Angebot zwischen beiden Netzwerknamen. Ein Wechsel zwischen beiden Netzwerknamen ist problemlos möglich.

Ist die Surfdauer zeitlich begrenzt?

Nein, es gibt keine zeitliche Begrenzung der kostenlosen WLAN-Nutzung auf der gesamten Reise.

Mit welcher Geschwindigkeit kann man im Zug surfen?

Die Surf-Geschwindigkeit ist abhängig von der Verbindung zwischen den Zügen und Mobilfunknetzen sowie der Anzahl der Mitreisenden, die gleichzeitig im Zug online sind. Darüber hinaus variiert die Surf-Geschwindigkeit je nach Technologie des Gerätes und je nachdem, welche Mobilfunknetze entlang der Strecke von unserem System erreichbar sind. Die Surf-Geschwindigkeit kann unter dem liegen was Sie von zuhause kennen. Verzichten Sie bitte, soweit möglich, auf bandbreitenintensive Anwendungen (z.B. APP-Updates, Downloads, hochauflösenden Filme aus dem Internet, Betriebssystemupdates), denn es verbessert Ihr Online-Erlebnis und das Ihrer Mitreisenden.

Mit wie vielen verschiedenen Geräten kann man das WLAN gleichzeitig nutzen?

Unsere Fahrgäste können mit beliebig vielen Geräten – zum Beispiel Smartphone, Tablet und Laptop – gleichzeitig das Internet im Zug nutzen.

Wie sieht das WLAN-Angebot in der 1. Klasse aus, was bekommt der Fahrgast?

Das WLAN in der 1.Klasse ist so dimensioniert, dass der Fahrgast kostenlos und zuverlässig arbeiten kann. Das bedeutet VPN-Verbindungen sind möglich, Internet-Recherchen können durchgeführt werden, das Versenden von großen Mailanhängen und das Anschauen von kurzen Videos- und Musikstreams sind möglich.

Wie sieht das WLAN-Angebot in der 2. Klasse aus, was bekommt der Fahrgast?

Das WLAN in der 2.Klasse ist so dimensioniert, dass der Fahrgast kostenlos surfen, mailen und chatten kann. Auch VPN-Verbindungen sind hier möglich.

Wie sicher ist das WLAN-Netzwerk im Zug?

Beim WLAN-Netz im Zug handelt es sich um ein öffentliches WLAN-Netz, ähnlich bspw. einem öffentlichen WLAN-Angebot in Hotels oder Cafés. Wie bei jedem öffentlichen WLAN-Netz ist daher nicht garantiert, dass Kommunikationsverbindungen nicht abgefangen werden können. Unser WLAN-System verfügt über Sicherheitstechnologien (bspw. die sogenannte Client Isolation, die den Datenzugriff zwischen den einzelnen User-Geräten im WLAN unterbindet), welche die Datenübertragung sicherer machen als in ähnlichen WLAN-Netzen, die in Cafés oder anderen öffentlichen Bereichen zu finden sind. Um eine sichere Übertragung zu gewährleisten, gerade bei sensiblen Daten, wird Fahrgästen die Nutzung von VPN-Verbindungen und das ausschließliche Surfen auf https-Seiten empfohlen.

Muss man sich mit dem WLAN im Zug neu verbinden, wenn man zuvor das WLAN am Bahnhof, den DB-Lounges oder in Regionalzügen genutzt hat?

Sofern im Zug dieselbe bahnweite SSID „WIFI@DB“ wie am Bahnhof, den DB-Lounges und in Regionalzügen sichtbar ist, kann sich das Endgerät automatisch mit dem Internet verbinden. Dazu müssen Sie Ihrem Endgerät die Freigabe erteilen (Endgeräte-spezifisch), sich automatisch mit dem WLAN verbinden zu dürfen.

Muss man sich nach dem Umstieg in einen anderen Zug neu einloggen?

Sofern im Zug dieselbe bahnweite SSID „WIFI@DB“ wie am Bahnhof, den DB-Lounges, in Regionalzügen und in vorherigen ICE oder IC sichtbar ist, kann sich das Endgerät automatisch mit dem Internet verbinden. Dazu müssen Sie Ihrem Endgerät die Freigabe erteilen (Endgeräte-spezifisch), sich automatisch mit dem WLAN verbinden zu dürfen.

Warum heißt das WLAN im Intercity WIFIonICE und nicht zum Beispiel WIFIonIC?

Das WLAN in der Intercity-Flotte heißt genauso wie in der ICE-Flotte WIFIonICE, damit Sie sich nicht zwei unterschiedliche Bezeichnungen und Zugangsvarianten merken müssen.

Allgemeine Information zur Nutzung:

Wie kann ich im Zug die Anmelde-/Abmeldeseite zu WIFI@DB aufrufen?

Geben Sie in den Browser Ihres Endgerätes folgende Adresse ein : „WIFI.bahn.de

Wie kann ich im Zug die Anmelde-/Abmeldeseite zu WIFIonICE aufrufen?

Geben Sie in den Browser Ihres Endgerätes folgende Adresse ein „login.WIFIonICE.de".

Wo bekomme ich außerhalb des Zuges Informationen zu WLAN in Fernverkehrszügen?

Geben Sie in den Browser Ihres Endgerätes folgende Adresse ein „WIFIonICE.de". Damit kommen Sie direkt auf die entsprechende Informationsseite von bahn.de.

Wieso gibt es einen neuen Namen zum WLAN-Angebot in den Fernzügen?

Um den Kunden in vielen Bereichen der DB einen einfachen WLAN-Zugang zu ermöglichen, wird ein einheitlicher, bahnweiter WLAN-Name „WIFI@DB“ ausgestrahlt, sowie ein automatisches Wiedereinloggen ermöglicht.

Warum gibt es in den meisten Fernzügen zwei verschiedene WIFI-Netzwerke mit den Namen (SSIDs) „WIFIonICE“ und „WIFI@DB“?

Die Leistung hinter beiden Netzwerknamen ist identisch, und stehen den Fahrgästen mit den gleichen Leistungsparametern zur Verfügung.
Durch das neue bahnweite WIFI@DB ist ein automatisches Wiedereinloggen (sog. Seamless-LogIn), dort wo WIFI@DB ausgestrahlt wird, möglich, z.B. an Bahnhöfen, den DB-Lounges, in ausgewählten Regionalzügen und weiteren Fernverkehrszügen.

Sind die Leistungsparameter bei beiden Netzwerknamen „WIFIonICE“ und „WIFI@DB“ in Fernverkehrszügen identisch?

Die Leistung hinter beiden Netzwerknamen ist identisch, und stehen den Fahrgästen mit den gleichen Leistungsparametern zur Verfügung.

Ist der Wechsel zwischen „WIFIonICE“ und „WIFI@DB“ im Zug möglich?

Ja, ein Wechsel zwischen den beiden SSID ist ohne erneutes Einloggen möglich. Bei der SSID handelt es quasi nur um die Tür zum WLAN-Netzwerk. Die Technologie dahinter ist identisch.

Kann die Login-Seite zum WLAN-Netzwerk im Zug unter beiden SSID aufgerufen werden?

Es ist unter beiden SSIDs möglich, sowohl unter WIFIonICE als auch unter WIFI@DB, die LogIn-Seite im Zug aufzurufen, sollte dies erforderlich sein. Die LogIn-Seiten können unter „Login.WIFIonICE.de“ bzw. unter „WIFI.bahn.de“ aufgerufen werden.

Ist es möglich das WLAN-Angebot der Bahn ohne Unterbrechung – also „seamless“ – zu nutzen, also ohne sich erneut einloggen zu müssen?

Überall, wo der bahnweite Netzwerkname „WIFI@DB“ ausgetrahlt wird, ist es möglich das WLAN-Angebot der Bahn auf der gesamten Reise ohne erneutes Einloggen nutzen zu können, z.B. bei einem Zugwechsel oder nach dem Besuch der DB-Lounges. Diese sogenannte „Seamless“-Funktion wird aktuell sukzessive ausgerollt. Diese automatische Funktion kann zwischen Zügen des Fernverkehrs (heute ICE und ab 2021 auch auf den meisten IC), ausgewählten Regio-Zügen, den DB-Lounges und Bahnhöfen genutzt werden, sofern dort die SSID „WIFI@DB“ ausgestrahlt wird. Melden Sie sich einfach unter dieser SSID an und genießen sie das WLAN-Angebot der Bahn ohne erneutes Einloggen.

Wo kann ich weitere Informationen rund um das Thema WLAN im Fernverkehr der Bahn finden?

Unter der Internetadresse „WIFIonICE.de“ sind sämtliche Informationen, Hintergründe und Antworten bei Fragen zum WLAN-Angebot in der Fernverkehrsflotte zu finden.

Hintergrund-Informationen zur Technik:

Was macht das WLAN-System so besonders?

Wenn der Fahrgast mit seinem eigenen Endgerät im Internet surft, so hat er immer nur Verbindung zu dem Mobilfunknetz seines Netzanbieters.

Das Problem dabei: Wenn die Mobilfunkversorgung schlecht ist, dann wird die Internetverbindung langsam oder bricht ganz ab. Das WLAN-System sammelt die Datenpakete an Bord per WLAN ein, nutzt für die Internetanbindung des Zuges alle vorhanden Mobilfunknetze gleichzeitig – und das sogar mit mehreren Verbindungen pro Netz. Das nennt man Multi-Provider-Technik. Der Fahrgast profitiert von der parallelen Nutzung aller Mobilfunknetzen. Der Vorteil für unsere Fahrgäste: Eine schnellere Internetverbindung per WLAN und weniger Unterbrechungen, denn selbst wenn eine einzelne Funkverbindung zeitweise unterbricht, dann bleiben immer noch fünf andere – die Internetverbindung bleibt also stabil.

Hilfe bei technischen Fragestellungen:

Ich kann das Netz „WIFI@DB“ bzw. „WIFIonICE“ nicht auswählen, was kann ich tun?

  • Stellen Sie sicher, dass der Flugmodus Ihres Endgerätes deaktiviert ist.
  • Stellen Sie sicher, dass die mobile Datennutzung Ihres Endgerätes deaktiviert ist.
  • Stellen Sie sicher, dass die WLAN-Funktion Ihres Endgerätes aktiviert ist.
  • Können Sie das Netz WIFI@DB bzw. WIFIonICE noch immer nicht auswählen, starten Sie bitte Ihr Endgerät neu oder versuchen Sie es mit einem anderen WLAN-fähigen Endgerät.

Ich werde nicht automatisch auf die Log-In-Seite weitergeleitet, was kann ich tun?

  • Geben Sie in den Browser Ihres Endgerätes folgende Adresse ein "WIFI.bahn.de" bzw. "login.WIFIonICE.de".
  • Wenn Sie als Startseite eine https-gesicherte Seite nutzen, erscheint die Startseite nicht automatisch, da wir keine sichere Datenverbindung des Fahrgastes unterbrechen. Jedes Endgerät würde eine sogenannte "Man in the Middle"-Manipulation anzeigen. Geben Sie als Adresse "WIFI.bahn.de" bzw. "login.WIFIonICE.de" in Ihren Browser ein, damit erreichen Sie jederzeit die Landing Page. Nun sehen Sie, ob Sie noch eingeloggt sind oder sich erneut einloggen können.

Die Statusseite für „WIFI@DB“ oder „WIFIonICE“ lädt nicht oder bleibt “hängen” – Was kann ich tun?

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Endgerät in der Zwischenzeit kein VPN aufgebaut hat. Mit VPN ist das Portal und die WLAN-Statusseite ggf. nicht erreichbar. Um diese Seiten im Zug zu erreichen deaktivieren Sie das VPN. Geben Sie nun als Adresse „WIFI.bahn.de" bzw. „login.WIFIonICE.de“ in Ihren Browser ein, damit erreichen Sie jederzeit die Landing Page. Nun sehen Sie, ob Sie noch eingeloggt sind oder sich erneut einloggen können.

Nach der Bestätigung der AGBs lädt die nächste Seite nicht oder bleibt “hängen” – Was kann ich tun?

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Endgerät in der Zwischenzeit kein VPN aufgebaut hat. Mit VPN ist das Portal und die WLAN-Statusseite ggf. nicht erreichbar. Um diese Seiten im Zug zu erreichen deaktivieren Sie das VPN. Geben Sie nun als Adresse „WIFI.bahn.de" bzw. „login.WIFIonICE.de“ in Ihren Browser ein, damit erreichen Sie jederzeit die Landing Page. Nun sehen Sie, ob Sie noch eingeloggt sind oder sich erneut einloggen können.

Das ICE-Portal lädt nicht oder bleibt “hängen” – Was kann ich tun?

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Endgerät in der Zwischenzeit kein VPN aufgebaut hat. Mit VPN ist das Portal und die WLAN-Statusseite ggf. nicht erreichbar. Um diese Seiten im Zug zu erreichen deaktivieren Sie das VPN. Geben Sie nun als Adresse „WIFI.bahn.de" bzw. „login.WIFIonICE.de“ in Ihren Browser ein, damit erreichen Sie jederzeit die Landing Page. Nun sehen Sie, ob Sie noch eingeloggt sind oder sich erneut einloggen können.

Ich bin mit WIFI@DB verbunden aber Surfen oder Mailversand ist nicht möglich, was kann ich tun?

  • Deaktivieren Sie die WLAN-Funktion Ihres Endgerätes und aktivieren Sie diese wieder.
  • Verbinden Sie Ihr Endgerät erneut mit dem WLAN-Netz WIFI@DB oder WIFIonICE. Nach einigen Sekunden sollte sich die Login-Seite von selbst öffnen.
  • Sollte sich die Login-Seite dennoch nicht von selbst öffnen: Bitte öffnen Sie den Browser Ihres Endgerätes, geben "WIFI.bahn.de" bzw. "login.WIFIonICE.de" in die Adresszeile ein und bestätigen mit Enter.

Mein Endgerät meldet bei der Verbindung mit WIFI@DB bzw. WIFIonICE einen Sicherheitshinweis – was steckt dahinter?

  • Beim WLAN-Netz im Zug handelt es sich um ein öffentliches WLAN-Netz, ähnlich bspw. einem WLAN-Service in Hotels. Wie bei jedem öffentlichen WLAN-Netz ist daher nicht garantiert, dass Kommunikationsverbindungen nicht abgefangen werden können.
  • Unser WLAN-System verfügt über verschiedene Sicherheitstechnologien (bspw. die sogenannte Client Isolation, die den Datenzugriff zwischen Geräten im WLAN unterbindet) die die Datenübertragung sicherer machen als in ähnlichen WLAN-Netzen, die in Cafés oder anderen öffentlichen Bereichen zu finden sind.
  • Um eine sichere Übertragung zu gewährleisten, gerade bei sensiblen Daten empfehlen wir die Nutzung von VPN-Verbindungen und das ausschließliche Surfen auf https-Seiten empfohlen.

Funktioniert „WIFI@DB“ oder „WIFIonICE“ mit der Telekom-Connect-APP?

Die Telekom-Connect-App verursacht Problem beim WIFI@DB bzw. WIFIonICE Login. Bitte deinstallieren Sie die App, damit der WIFI@DB Login und Dienst einwandfrei funktioniert.

Verbindungsprobleme zum eMail-Dienst „GMX“ (Sonderfall) / Warum kann ich keine Verbindung zum eMail-Dienst „GMX“ herstellen?

In Ausnahmefällen kann es vorkommen, dass bei Nutzern des WLAN-Angebotes in Fernzügen der Deutschen Bahn Verbindungsprobleme zum eMail-Dienst „GMX“ auftreten.

Der eMail-Dienstleister „GMX“ nutzt, im Gegensatz zu allen anderen gängigen eMail-Diensten, einen besonderen und eigenen Sicherheitsmechanismus auf IP-Adressbasis. Nutzen viele Reisende im Zug-WLAN einen GMX-Log-In, wird ein Zugang ab einer gewissen Anzahl von Nutzern seitens „GMX“ blockiert. Diese Eigenart tritt bei anderen eMail-Diensten nicht auf.

Sollten Sie von dem Problem betroffen sein, empfiehlt „GMX“ den GMX-Kundenservice zu kontaktieren. Abhilfe kann ggfs. auch die Nutzung des Web-Client unter https://anmelden.gmx.net/ schaffen, da dieses Problem vorallem beim SMTP/POP3-eMail-Abruf, z.B. via Outlook, bei „GMX“ auftritt.

Besonderheiten bei VPN-Verbindungen:

Eventuelle Probleme beim WLAN-LogIn bei aktivem VPN

Bei aktiviertem VPN kann es je nach VPN-Anbieter und Gerätehersteller Probleme beim LogIn geben. Z.B. wird das Captive-Portal eventuell nicht angezeigt. Zum problemlosen Verbinden mit dem WLAN ist das VPN zu deaktivieren. Nach dem Verbinden kann das VPN wieder aktiviert werden.

Kann man das ICE Portal im Zug auch über eine VPN-Verbindung nutzen?

Nein, das ICE Portal funktioniert leider über eine VPN-Verbindung nicht. Um das ICE Portal nutzen zu können, muss die VPN-Verbindung deaktiviert sein. Das ICE Portal erreichen sie an Bord über eine aktive WLAN-Verbindung durch die Eingabe „ICEportal.de“ im Adressfeld des Browsers. Nach dem Nutzen des ICE Portals kann das VPN wieder aktiviert werden.

Besonderheit IP-Adressbereich 172.18.x.x und 192.168.x.x in einem VPN

Beim Einloggen bzw. Aufrufen von Firmennetzwerken kann es zu Problemen kommen.
Für das WLAN in Fernverkehrs-Zügen werden die IP-Adressbereiche 172.18.x.x und 192.168.x.x genutzt. Diese IP-Adressbereiche können identisch mit dem IP-Adressbereich für das VPN Ihres Unternehmens sein. Das kann leider nicht geändert werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator – ggf. kann er Ihnen einen alternativen Zugang einrichten.

Besonderheit VPN Blockgröße

Bei einigen VPNs gibt es Probleme, sofern sich die Blockgröße nicht automatisch anpasst. Um in diesem Fall ein einwandfreies Surfen mit VPN im Zug zu ermöglichen, sollte im VPN-Dienst eine Blockgröße (MTU) von maximal 1440 Byte eingestellt werden. Hintergrund ist der sogenannte Overhead, der für die stabile Multiprovider-Mobifunkverbindung benötigt wird. Bitte wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator, der Ihnen ggf. die Blockgöße einstellen kann.

Lesetipp auf inside.bahn.de

inside.bahn.de erklärt, wie die neue WLAN-Technik im Zug funktioniert und wie Sie sich einloggen können.