Was kostet das Jobticket?

Das Jobticket hat keinen festen Preis, sondern richtet sich nach Ihrer Strecke, der Klasse und den Zügen (Nahverkehrszüge des Deutschlandtarifs, IC/EC-Züge oder ICE-Züge), die Sie nutzen. Grundsätzlich richtet sich der Preis nach der - nicht ermäßigten - persönlichen Monatskarte bzw. Jahreskarte im Abo (monatliche oder noch günstigere jährliche Zahlweise). Auf diesen Preis erhalten Sie einen zusätzlichen Rabatt, der mit Ihrem Arbeitgeber vereinbart wurde.

Die Höhe der Ermäßigung ist im Nahverkehr des Deutschlandtarifs abhängig von der Abnahmemenge. Im Fernverkehr orientiert sich der Preis daran, ob Sie Ihr Jobticket als Papierfahrkarte oder Handy-Ticket erwerben.

Ausschlaggebend ist der Preis in dem Monat, in dem Sie ins Abo einsteigen. Kommt es zu einer Preisanpassung während des Abo-Jahres, bezahlen Sie ab dem darauffolgenden Monat den neuen Preis, wenn Sie sich für die monatliche Zahlweise entschieden haben. Nutzen Sie die Einmalzahlung, bleibt der Preis für das gesamte Abo-Jahr garantiert.

Je nach Entfernung kann es sein, dass eine BahnCard 100 (gilt bundesweit auf allen Strecken) günstiger wird. Nicht jedoch in Ihrem Fall. Das Jobticket hat eine preisliche Obergrenze. Sie bezahlen maximal den Preis der BahnCard 100 abzüglich der vereinbarten Jobticket-Ermäßigung. Sollten Sie die genaue Höhe des Rabattes Ihres Unternehmens nicht wissen, wenden Sie sich bitte an Ihre Personalabteilung bzw. an Ihren internen Ansprechpartner. Je nach Rahmenvertrag und Vorgabe Ihres Arbeitgebers wird einmal pro Jahr zusätzlich ein Serviceentgelt von maximal 19,90 Euro von Ihrem Privatkonto abgebucht.