Pressemitteilungen

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Weltkindertag am 20. September

Freie Fahrt für Kinder in Bus und Bahn
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Anlässlich des offiziellen Weltkindertages am 20. September 2019 können Kinder bis zum Alter von 14 Jahren wieder kostenfrei den ganzen Tag alle Busse und Bahnen im Verkehrsgebiet und darüber hinaus in ganz NRW nutzen. Im Hochsauerlandkreis lädt zudem am 20. September in Meschede ein Tag der Offenen Tür in der Mobilitätsstation Meschede, direkt am Bahnhof, zur Information rund um den ÖPNV ein. Kinder dürfen sich an diesem Tag kostenfrei ein Geschenk abholen.

Mit der Freifahrt unterstützen auch die heimischen Verkehrsunternehmen die Aktion von UNICEF und dem Deutschen Kinderhilfswerk. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto "Wir Kinder haben Rechte!". Die Aktion "Freie Fahrt für Kinder am Weltkindertag" wird von allen Verkehrsunternehmen in ganz Nordrhein-Westfalen getragen. So können Kinder landesweit an diesem Tag Busse und Bahnen des Nahverkehrs kostenlos nutzen.

Schmallenberg/Raum Hallenberg: Größere Veränderungen und Verbesserungen im Busverkehr

Veränderungen in Schmallenberg

Ab dem 28. August 2019 greifen für die Stadt Schmallenberg einige Verbesserungen im Busverkehr. Die WB hat für die Stadt das gesamte Angebot überplant, mit Fokus auf den Schul- und den Jedermann-Verkehr. Weiterhin wie gewohnt verkehren die Linien S90 (Schmallenberg - Bad Fredeburg - Bödefeld - Meschede) und R69 (Schmallenberg-Bad Fredeburg-Eslohe). Zwei neue Linien werden künftig das Gesamtangebot für Schmallenberg bereichern und zwar die Linie 471 Kirchilpe - Bad Fredeburg und 473 Osterwald - Bödefeld - Bad Fredeburg.

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Die Linie 471 bindet die Ortsteile Altenilpe - Sellinghausen - Kirchilpe besser an den Ortskern an. Auch die Umwandlung der bisherigen Freistellungsverkehre in den Regelbetrieb wird ab dem 28. August das Busangebot in Schmallenberg erhöhen. Die Freistellungsverkehre werden wie folgt geändert: Für die Grundschule Bödefeld - Integration in die Linie 465 und in die neue Linie 473. Durch die Umwandlung in Linienverkehr kann z.B. an Schultagen jeder Bürger die Linie 473 in Richtung Bad Fredeburg nutzen. Für die Schülerinnen und Schüler aus dem Ilpetal ist die Erreichbarkeit der Schulstandorte Bad Fredeburg und Schmallenberg durch die Integration der Schulfahrten in die Linie 471 gewährleistet. Für die Schmallenberger Ortsteile im Westen wird die Linie 467 geteilt. Die Trennung erfolgt in zwei Achsen und zwar zum einen fährt weiterhin die Linie 467 im Bereich Schmallenberg - Werpe - Felbecke - Selkentrop - Werntrop - Bracht - Kückelheim – Arpe. Die Ortsteile Obringhausen - Wormbach - Berghausen - Obernberndorf - Niedernberndorf - Menkhausen - Grimmighausen werden von der Linie 468 bedient. Durch den Wegfall der Ringfahrten verkürzt sich für viele Fahrgäste die Fahrzeit, insbesondere auch für die Schülerinnen und Schüler, gleichzeitig wird das Fahrtenangebot insgesamt für diese Ortsteile erhöht.

Veränderungen im Raum Hallenberg

Im Raum Hallenberg werden auf der Linie 364 (Hallenberg-Braunshausen-Hallenberg) einige Neuerungen umgesetzt. Von montags bis freitags gibt es dann eine neue Fahrt und zwar um 17.15 Uhr ab Hallenberg nach Braunshausen. Die Linie 364 fungiert vor allem auch als Zu- und Abbringerlinie für die starke Regionalbuslinie S50 aus Richtung Olsberg/Winterberg und für die Regionalbuslinie R44 aus Richtung Medebach.

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Auf Wunsch der Stadt Hallenberg werden samstags zwei neue Taxibusfahrten (beide mit Anschluss auf/von den Linien S50 und R44) angeboten. Die Fahrten können direkt beim Taxiunternehmer unter 02984-8173 (Festnetz 9ct/Min., mobil max. 42ct/Min.) bestellt werden. Für die Nutzung des TaxiBusses müssen sich die Fahrgäste mindestens 45 Minuten vor der gewünschten Abfahrtszeit telefonisch anmelden. Dies ist von montags bis sonntags in der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr möglich.

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Betriebsaufnahme Linienbündel Soest-Ost:

Verbesserungen im Busverkehr vor allem in Geseke und Rüthen!
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Früher als eigentlich vorgesehen nimmt die Westfalen Bus GmbH das eigenwirtschaftliche Linienbündel Soest-Ost, zu dem auch die Städte Geseke und Rüthen gehören auf. Im Vorfeld konnte die WB durch ein gutes Fahrplankonzept glänzen. Dieses wird jetzt zum Schulstart am 28. August (anstatt wie geplant im Oktober) umgesetzt. Dann greifen auch die Verbesserungen für die Städte Geseke und Rüthen.

Weiterhin werden die beiden starken Regionalbuslinien R63 und R64 von montags bis freitags stündlich mit einigen zusätzlichen Angeboten morgens Pendler von Geseke nach Lippstadt bringen. Auch am Wochenende gibt es ein komfortables Angebot mit Ausrichtung auf das Oberzentrum Lippstadt. Durch die guten Verknüpfungen mit den Linien 690, 691 hat die WB ein schlüssiges Stadtbuskonzept erarbeitet. Die neue Linie 690 bringt Fahrgäste ins südwestliche Stadtgebiet von Geseke und bedient auch die Straßenzüge rund um den „Schneidweg“, die „Jahnstraße“ und die „Eringerfelder Straße“. Auf der Linie 690, die werktags zweistündlich verkehrt, setzt die WB Kleinbusse ein, mit der sowohl die Innenstadt als auch der Bahnhof angebunden werden. Ergänzt wird das gesamte Angebot für Geseke durch die Einbindung der Linien der DB Ostwestfalen-Lippe-Bus (Bür2, SK2, SK6 und 499).

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Fahrgäste aus dem Bereich Rüthen nutzen vor allem die Linien R62 und R77. Von montags bis freitags bringen sie stündlich mit einigen Verdichtungen in den frühen Morgenstunden Pendler verlässlich zu ihrem Arbeitsplatz. Auch die lange Verbindung von Rüthen über Warstein nach Meschede ist durch die Verknüpfung mit der Regionalbuslinie R76 weiterhin gegeben. Durch die guten Verknüpfungen und geringen Fahrwegänderungen hat die WB mit den Linien 673 (Rüthen-Hemmern-Oestereiden) und 674 (Rüthen-Meiste-Kneblinghausen) ein schlüssiges Stadtbuskonzept für Rüthen erarbeitet. Auf der Linie 673 gibt es konzeptionelle Anpassungen, verbunden mit einer deutlichen Ausweitung des Fahrtenangebotes. Die neue Linie 674 wird künftig die Linie 673 ergänzen. Dadurch verkürzen sich die Fahrzeiten ab Rüthen in die Ortsteile Hemmern, Kellinghausen, Langestraße und Heddinghausen. Ferner gibt es in Oestereiden einen Anschluss auf die R62 in/aus Richtung Lippstadt. Künftig werden die Ortsteile Meiste und Kneblinghausen dann von der Linie 674 bedient. Der Umstieg in/aus Richtung Lippstadt erfolgt in Rüthen am Markt. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es leider, denn bereits seit Mitte August ist die Ortsdurchfahrt Meiste aufgrund der langfristigen Bauarbeiten auch für den Busverkehr gesperrt. Daher müssen die Linien R62, 673 und 674 voraussichtlich bis Frühjahr 2020 eine Umleitung fahren und können die Haltestellen „Meiste“ und „Feuerwehrhaus“ nicht bedienen. Die WB hat daher für die betroffenen Linien eine Baustellenfahrplan erstellt, der ebenfalls über die Internetseite der Westfalenbus abgerufen werden kann.

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Mit dem ElternKindTicket kostenlos den Schulweg üben

Schüler können mit ihren Eltern die Fahrt mit Bus und Bahn ausprobieren
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Ende August startet für die Schülerinnen nun Schüler aus NRW das neue Schuljahr. Viele beginnen an einer anderen Schule – mit neuen Klassenkameraden, Lehrern und einem neuen Weg zur Schule. Um das sichere Verhalten auf dem Schulweg zu fördern, bieten die Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger von Bus und Bahn im WestfalenTarif auch in diesem Jahr das kostenlose ElternKindTicket an. Vom 18. August bis 4. September 2019 können Kinder und Eltern den Schulweg vorab Probe fahren.

Neue Klasse, neue Wege, neue Fragen: Zum Schuljahresbeginn ändert sich einiges. Damit der Start ins neue Schuljahr etwas einfacher wird, haben die Partner im WestfalenTarif die Aktion ElternKindTicket erneut aufgelegt. Das ElternKindTicket gilt für ein Kind und einen Erwachsenen für eine einmalige kostenlose Hin- und Rückfahrt in den Bussen und Bahnen im WestfalenTarif vom 18. August bis 4. September 2019.

So können auch diejenigen, die noch in den Ferien sind, in der ersten Schulwoche ihr Kind begleiten. Auf dem Rückweg gilt das Ticket auch für einen Erwachsenen ohne Kind. Sollte in der Ferienzeit nicht der passende Bus fahren, können sich die Kinder mit ihren Eltern auch eine andere Strecke für ihre Probefahrt aussuchen. Das Ticket ist in einen Flyer integriert: Einfach die Fahrkarte ausschneiden, auf der Rückseite den Wohn- und Schulort eintragen und im Bus oder in der Bahn/am Bahnhof vor der Fahrt entwerten. Neben dem Ticket finden Eltern und Schüler im Flyer auch praktische Tipps zum sicheren Verhalten bei der Fahrt mit Bus und Bahn und Informationen zu SchülerTickets. Der Flyer ist erhältlich bei den Tarif- und Verkehrsgemeinschaften im WestfalenTarif.

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Nachtbus-Aufpreis im Münsterland entfällt

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Alle, die zurzeit Ferien haben, werden sich besonders freuen: Der Nachtbus-Aufpreis im Münsterland ist bald Schnee von gestern. Jetzt kann der Partysommer richtig losgehen: Ab 1. August 2019 greift diese tolle Maßnahme in allen Nachtbuslinien in den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf und auch in allen Nachtbuslinien der RVM, der WB und der Provinzial Versicherung. Bislang galt die Regel: Eine Fahrt mit dem Nachtbus erforderte ab 0.00 Uhr einen zusätzlichen Aufpreis, sobald der Fahrgast die Stadtgrenzen von Münster überschritt. Da die Nachtbusse bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag fahren, ist der 2. August der erste Fahrtag nach neuer Regelung. "Auf diese Weise setzen wir den Wunsch nach dem Wegfall des Aufpreises um, der schon seit Längerem seitens der Fahrgäste besteht", erklärt Martin Raabe, Niederlassungsleiter Westfalen der WB. Insbesondere auch in der Politik wurde sich stark dafür eingesetzt.

Änderungen im Westfalentarif zum 1. August 2019

Zum 1. August 2019 gibt es wesentliche Änderungen im WestfalenTarif die Fahrgästen Vorteile bringen. Ziel ist ein fahrgastfreundlicher Tarif, um das Nahverkehrsangebot in Westfalen-Lippe zu sichern. Dies soll mit Veränderungen von Produkten, neuen Ticketangeboten und strukturellen Änderungen erreicht werden. Die Preise werden mit einer moderaten Anhebung von durchschnittlich 2,1 % weitgehend stabil gehalten.

Mehr Infos

Für mehr Überblick - weniger Preisstufen

Die Anzahl der Preisstufen wird verringert. Die Preisstufe 12 entfällt. Damit werden alle Tickets der Preisstufe 11 im Gesamtnetz des WestfalenTarifs gültig. Bei der Preisgestaltung wurde die Preisstufe 11 etwas stärker angehoben als die übrigen Preisstufen. Nutznießer sind Fahrgäste der bisherigen Preisstufe 12, die nun günstiger unterwegs sind. Auch Fahrgäste der bisherigen Preisstufe 11 profitieren - trotz der Preiserhöhung - durch die nun netzweite Gültigkeit. Die neue Höchstpreisstufe 11 ist zum einen günstiger als die bisherige Preisstufe 12 und bildet damit eine spürbare preisliche Differenz zum NRW-Tarif.

Flatrate für Einzeltickets sorgt für günstigere Fahrtmöglichkeiten

Ein Novum, das den Fahrgästen günstigere Fahrtmöglichkeiten bietet, ist der Wegfall der Einschränkungen bei Rund- und Rückfahrten. Somit sind bei Einzel-, Kinder-, Anschluss- und 4er Tickets ab der Preisstufe 2 während der Gültigkeitsdauer mehrere Fahrten möglich. In diesem Rahmen können die Fahrgäste beliebige Wege fahren.

Das neue FahrWeiterTicket Westfalen - westfalenweit zum Pauschalpreis unterwegs

Zur Vereinfachung des Ticketangebots wird das FahrWeiterTicket Westfalen eingeführt. Hierbei handelt es sich um ein pauschales Ticket, mit dem Inhaber von MonatsTickets und Abonnements für 6 Stunden und 6 Euro den Geltungsbereich ihrer Zeitkarte auf den gesamten Raum des WestfalenTarifs ausweiten und beliebig viele Fahrten unternehmen können. Im Nahbereich haben die Kunden zudem nach wie vor die Wahl: Bis Preisstufe 3 können Fahrgäste zwischen einem AnschlussTicket, das für eine Verbindung gilt, und dem pauschalen FahrWeiterTicket Westfalen wählen.

Aus TagesTickets werden 24 StundenTickets

Die neuen 24 StundenTickets ersetzen die bisherigen TagesTickets für 1 oder 5 Personen. Die Tickets sind nicht mehr auf einen Kalendertag bezogen, sondern gelten ab Entwertung ganze 24 Stunden. So startet das Ticket für Fahrgäste, wann sie es wollen und sie können innerhalb von 24 Stunden beliebig viele Fahrten unternehmen. Die 9 Uhr Tages-Tickets (1 Person/5 Personen) werden weiterhin angeboten und sind eine gute Ergänzung für Fahrten nach 9 Uhr bzw. am Wochenende.

Grenzenlos frei - mit dem AzubiAbo Westfalen und dem NRWupgrade

Mit dem neuen AzubiAbo Westfalen sind Auszubildende ab August günstig mit Bus und Bahn unterwegs. Für 62 Euro monatlich geht es zwölf Monate lang durch den gesamten WestfalenTarif-Raum - zur Schule, zum Ausbildungsplatz und in die Freizeit. Und für einen Zuschlag von 20 Euro im Monat gibt es zusätzlich zum AzubiAbo Westfalen das NRWupgradeAzubi. Damit können Auszubildende dann in ganz Nordrhein-Westfalen günstig mit Bus und Bahn fahren. Die Einführung eines landesweit gültigen Azubi-Abos haben die drei für die öffentliche Mobilität der Menschen in NRW mitverantwortlichen Aufgabenträger VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR), NWL (Nahverkehr Westfalen-Lippe) und NVR (Nahverkehr Rheinland) gemeinsam mit der NRW-Landesregierung vereinbart. Diese unterstützt das Projekt mit Fördergeldern.

Quelle: Tarifinformation der Tarifgemeinschaft Münsterland - Ruhr-Lippe GmbH

Vertreter der Kommunen und Verkehrsunternehmen stellten das aufgewertete Fahrtenangebot vor.

R72/73 fährt im 20-Minuten-Takt zwischen Altenberge und Münster

Am Montag, 29. April, startet ein deutlich aufgewertetes Fahrtenangebot auf der R72/73 zwischen Altenberge und Münster. Diese Angebotsoffensive im Busverkehr wird durch eine Kooperation zwischen den Stadtwerken Münster, dem Westfalenbus und der RVM ermöglicht.

Die Linie R72/73 wird künftig von Montag bis Freitag Altenberge und Münster im 20-Minuten-Takt verbinden. Der dichte Takt ist sonst eher von S-Bahnen bekannt und soll das Busfahren noch interessanter machen, denn die Pendler können nun die für sie optimale Fahrtzeit aus stündlich 3 statt bisher 2 Fahrten nach Münster und zurück auswählen.

Eine weitere Neuerung ist, dass die Busse der R72 und R73 über den Münsteraner Hauptbahnhof hinaus weiter als Stadtbus-Linie 7 in Richtung Weseler Straße und einmal stündlich als R41 bis nach Ottmarsbocholt fahren.

Der gesamte Linienverlauf erstreckt sich durch die Kooperation der drei Verkehrsunternehmen von Burgsteinfurt über Nordwalde, Altenberge und Münster bis nach Senden-Ottmarsbocholt. So können auch die großen Arbeitgeber an der Weseler Straße ohne Umstieg erreicht werden.

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Kirsten Verbeek/
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