Unterwegs in der Leipziger Altstadt

Die Leipziger Altstadt bietet ein weit verzweigtes Netz aus Höfen, Passagen und Gassen. Hier bieten Händlerinnen und Händler Individuelles und viel Kunst. Ein Spaziergang auf den Spuren der Handelshistorie von Leipzig.

Für die einen sind die Leipziger Passagen eine Flaniermeile. Die anderen lieben die Shoppingmöglichkeiten. Und wieder andere kommen hierher, um über die prächtige Architektur zu staunen.

Das Leipziger Passagensystem ist mit seiner geschlossenen Struktur und seiner Größe einzigartig. 30 Passagen und Höfe sind miteinander verbunden und nur zu Fuß zu erkunden. Die Passagen bieten gehobenes Einkaufsambiente und Designerläden, Buchhandlungen, kleine Spezialitätengeschäfte, Restaurants, Cafés sowie Kabarett- und Theaterbühnen und auch Kinos.

Das bedeutet viel Auswahl konzentriert auf die Innenstadt und ein perfekter Ort für den sommerlichen Stadtbummel. Wer einen Kaffee im Bistro genießt und dabei die Menschen auf der Straße beobachtet, vergisst schnell die Zeit. Dazu bietet der Besuch der Passagen einen Einblick in die Stadthistorie. Bereits seit 500 Jahren wird das Bild der Leipziger Innenstadt von den Passagen und Höfen bestimmt. Mit dem regen Handel sind im Zentrum der Stadt die Messehäuser entstanden, in deren Durchgangshöfen sich Händler und Kundschaft trafen.

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Anreise

Der Geithainer pendelt im 1-Stunden-Takt zwischen Leipzig und Geithain. Etwa 46 Minuten benötigt die silbergraue Bahn mit den auffallenden gelben Türen von Leipzig nach Geithain. Stationen sind unter anderem Leipzig-Liebertwolkwitz, Belgershain und Bad Lausick.

Ab Leipzig Hbf ist die S-Bahn Mitteldeutschland der bequemste und schnellste Zubringer zur Weiterfahrt in die Innenstadt. Alle fünf Minuten fahren die S 1, S 2, S 3, S 4, S 5, S 5X oder S 6 durch die City. Von hier aus lassen sich viele Ausflugsziele und touristische Höhepunkte schnell zu Fuß oder mit der S-Bahn erreichen.

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