Die Stadttore-Linie RE4 -
attraktiv für Ausflügler, Pendler und Vielfahrer

Naschen Sie gern? Fasziniert Sie Backsteinromantik mit prächtigen Toren und Türmen? Lieben Sie Kunst oder Musik? Dann starten Sie mit der Stadttore-Linie RE4 zum perfekten Ausflug! Charmante Städte, spannende Ziele und reizvolle Events zwischen Lübeck und Ueckermünde/Szczecin erwarten Sie!

Die Liniennetzkarte der Linie RE4

kontur werbeagentur ©
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Die Ausflugsziele an der Stadttore-Linie

Wohin am Wochenende? Sie müssen gar nicht lange suchen! Spektakuläre Architektur, erstaunliche Kunstobjekte und stille Natur hält die Stadttore-Linie RE4 zwischen Lübeck und Ueckermünde/Szczecin parat. Lassen Sie sich auf der Fahrt quer durch Mecklenburg-Vorpommern immer wieder neu überraschen!

Torsten Krueger ©

Lübeck

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Lübeck ist berühmt für seine sieben Kirchtürme, die zarten hanseatischen Backsteingiebel und die historische Altstadt. Mit ihren uralten Ganghäusern und romantischen Höfen, dem schiefen Fachwerk und den prächtigen hanseatischen Bürgerhäusern gehört sie zum Weltkulturerbe. Ein gesamtes Viertel aus dem 13. Jahrhundert blieb hier erhalten. Die traditionell wohlhabende Handelsstadt pflegte schon immer Kunst und Kultur: Es gibt Theater, viele Museen und Galerien. Thomas und Heinrich Mann machten die Stadt als literarischen Ort bekannt. Für Naschkatzen ein Muss ist das Lübecker Marzipan.

AndreasDuerstStudio301 ©

Güstrow

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Mit der historischen Altstadt, dem Dom und der Pfarrkirche St. Marien ist die Barlachstadt Güstrow ein Schmuckstück auf der „Route der Europäischen Backsteingotik“. Märchenhaft mutet das Renaissance-Schloss an, eine Oase für Kunstliebhaber, die hier und im benachbarten Stadtmuseum eine umfangreiche Ausstellung von Kunst und Kunsthandwerk erwartet. Die Werke des Multitalents Ernst Barlach (1870–1938) sind in seinem idyllisch am See gelegenen Atelierhaus und in der Gertrudenkapelle zu besichtigen. Sein wohl berühmtestes Werk „Der Schwebende“ ist im Dom zu sehen. Unmittelbar am Stadtrand lädt einer der schönsten Wildparks Mecklenburg-Vorpommerns mit Aqua-Tunnel, Wildtierfreigehegen und Wolfscamp zum Naturerleben ein.

Koch ©

Malchin

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Die kleine Stadt zwischen Malchiner und Kummerower See im Naturpark Mecklenburgische Schweiz ist bester Ausgangspunkt für Wander- oder Radtouren wie die 18 Kilometer lange Rundtour zum märchenhaften Schloss und dem Lennéschen Landschaftspark nach Basedow. Auch die Altstadt von Malchin hat Sehenswertes zu bieten: das üppig mit Türmchen geschmückte Kalensche Tor aus dem 15. Jahrhundert an der Stadtmauer oder das Rathaus mit farbenprächtigem Zunftzeichensaal und begehbarem Turm. Gegenüber erhebt sich die St. Johannis Kirche mit der Frieseorgel und dem Marienaltar. Auch den Kirchturm können Besucher besteigen und auf Malchins historisches Zentrum mit Heimatmuseum in der Alten Stadtmühle und idyllischem Stadtpark schauen.

Ralf Hecker, Landesforst Mecklenburg-Vorpommern ©

Reuterstadt Stavenhagen

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Im einstigen Rathaus am Markt wurde 1810 der größte Dichter und Schriftsteller der niederdeutschen Sprache geboren: Fritz Reuter. Heute beherbergt es das Fritz-Reuter-Literaturmuseum mit Ausstellungen und einer Bibliothek, die über 15.000 Bände niederdeutscher Literatur gesammelt hat. Nur wenige Meter sind es zum barocken Schloss des Herzogs von Mecklenburg-Schwerin, das heute Verwaltungssitz und Standesamt ist. Eine Attraktion ist der Tiergarten mit sechs gewaltigen Eichen, die über 1.000 Jahre alt sind: die Ivenacker Eichen. Neuestes Highlight des Tiergartens ist der barrierefreie Baumkronenpfad. Die 650 Meter lange Konstruktion mit Erlebnisturm und Aussichtsplattform in 40 Metern Höhe gibt die faszinierende Welt der Baumkronen preis.

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Neubrandenburg

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Stolz nennt sich Neubrandenburg „Stadt der vier Tore am Tollensesee“ und zeigt damit gleich ihre Reize: Ein mittelalterlicher Wall mit Stadtmauer, vier prachtvollen gotischen Toren und sanierten Wiekhäusern umschließt den Stadtkern mit seinen schnurgeraden Straßenzügen. Nach dem Zweiten Weltkrieg stark zerstört, erfand sich Neubrandenburg neu und etablierte eine interessante Kulturlandschaft mit Kunstsammlung, Schauspielhaus, Kulturpark und Konzertkirche. Die gotische Backsteinkirche St. Marien wurde zum Konzertsaal mit besonderem Klang. Südlich des Zentrums lädt der über zehn Kilometer lange Tollensesee ein zum Baden, Bootfahren, Segeln, Surfen und Angeln oder zum Umrunden auf dem 35 Kilometer langen Tollensesee-Radweg.

Stadt Pasewalk ©

Pasewalk

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Ringmauer, Wiekhäuser, zwei Türme und zwei Tore zeugen noch heute von der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Das Museum der Stadt macht den pommerschen Zeichner Paul Holz (1883–1938) bekannt und erzählt auch davon, dass Pasewalk ab 1721 Garnisonsstadt war. Daran erinnern Gebäude wie die Kürassierkaserne und der Marstall, der heute Kulturforum „Historisches U“ ist. Nicht nur für Eisenbahnfans ist das Erlebniszentrum Lokschuppen interessant. Der riesige Bau von 1896 beherbergt Schienenfahrzeuge, Draisinen und Modelle zum Anschauen und Ausprobieren. Neue Sichten eröffnet ein Bummel durch den KunstgARTen und zum Pasewalk-Police-Phönix, ein Kunstobjekt aus Kriegstrümmern der Partnerstädte Pasewalk und Police in Polen.

Stadt Seebad Ueckermünde, Uta Sommer ©

Ueckermünde

Stadt Seebad Ueckermünde, Uta Sommer ©

Ob Stadthafen, Haffmuseum im Schloss, Tierpark oder Kletterwald – im Seebad Ueckermünde am Stettiner Haff gibt es viele Angebote für Familien mit Kindern. Deshalb darf sich Ueckermünde ganz offiziell „familienfreundliche Stadt“ nennen. Romantisch schlängelt sich der namensgebende Fluss Uecker durch den Ort, der sich mit einem Mix von neuen Fassaden und alten, saniertem Fachwerk präsentiert. Mitten in der historischen Altstadt liegen Segelboote am Stadthafen, starten die Ausflugsschiffe der Oderhaff Reederei Peters zu Haffrundfahrten. Der Tierpark zeigt Tiere von allen Kontinenten, das Haffaquarium mit heimischen Fischen und eine Wolfsanlage. Gleich neben dem Tierpark lockt der Kletterwald mit fünf Parcours zu neuen Abenteuern.

Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe ©

Willkommen an Bord!

Ob täglich zum Job, oft zu Freunden und Verwandten oder regelmäßig zu kulturellen Events – unsere zweiteiligen Triebwagen im attraktiven Design bringen Sie schnell und komfortabel zu Ihrem Ziel.
Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe ©

Steigen Sie ein, die bequemen Niederflureinstiege machen es Ihnen leicht. Schiebetritte überbrücken den Spalt zwischen Fahrzeug und Bahnsteig und ermöglichen einen barrierefreien Zugang.

Die klimatisierten Triebwagen verfügen über 110 Sitzplätze. Zwei Mehrzweckbereiche bieten genügend Platz für mindestens einen Rollstuhl, Kinderwagen und bis zu neun Fahrrädern. Ein Teil der Sitzplätze im Niederflurbereich ist ebenso barrierefrei erreichbar wie die Toilette. Vielfältige Auskünfte im Zug erhalten Sie durch das moderne Fahrgastinformationssystem. Für Service und Sicherheit stehen Ihnen in allen Zügen Kundenbetreuer als Ansprechpartner zur Verfügung.

Immer gut informiert

Ob Sie regelmäßig beruflich mit der Bahn fahren oder gelegentlich mit dem Zug entspannt zum
Ausflugsziel reisen, mit unseren kostenfreien Serviceangeboten sind Sie immer bestens informiert vor der Reise und unterwegs.

Mecklenburg-Vorpommern-Ticket

1 Tag durch die Region. Mit bis zu 5 Personen.

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