Verona: Mit der Bahn zu Romeo und Julia

Arena di Verona ©

Kunst, Kultur und ganz viel Shopping

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Hier sind die Alpen zu Ende – nur gute fünf Stunden, nachdem der EuroCity in München Fahrt aufgenommen hat. Bevor es an die Adria geht sind nach dem Sport- und Naturfestival im Gebirge erst mal Kunst, Kultur und Shopping in der Märchenkulisse von Verona angesagt. Der Hochsommer ist übrigens nicht die beste Zeit für diesen Städtetrip – es sei denn, man besucht die Opernfestspiele zwischen Juni und August. Oder verbringt auch noch viel Zeit am Gardasee, der von hier nur ein Katzensprung entfernt ist.

Anreise mit der Bahn

Verona ist 5x täglich von München aus stress- und staufrei mit der Bahn erreichbar, mit einer Fahrtdauer von in ca. 5 ¼ Stunden. Selbst von Hamburg, Berlin oder von Frankfurt aus lässt es sich mit einem einfachen Umstieg in München - aus fast ganz Deutschland schnell erreichbar mit dem ICE – entspannt und schnell nach Verona reisen. Weite Anfahrtswege über die stauanfälligen Nord-Süd-Autobahnen, Vignette und Maut sowie Wartezeiten bei der Rückfahrt an den Grenzen oder am Flughafen sind dann auch kein Thema mehr.

Sparpreis finden

Mobilität vor Ort

In Verona ist ein Auto eher hinderlich – und auch nicht nötig. Die Stadt lässt sich bestens zu Fuß oder per Bus erkunden. Der Bahnhof liegt zentral und nah an der Innenstadt. Ihre Gastgeber bieten Ihnen sicher auch einen Transferservice. Einfach nachfragen!

Alles auf eine Karte: Einen Tag (18 Euro) oder zwei Tage (22 Euro) stehen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Veronas sowie die öffentlichen Verkehrsmittel offen – oder man bezahlt ermäßigten Eintritt.