S-Bahn RheinNeckar

Am besten einsteigen - bei Nadja Kopp

Seit Oktober 2011 ist Nadja Kopp eine von ca. 350 Triebfahrzeugführer/innen bei der S-Bahn Rhein-Neckar. Zur S-Bahn Rhein-Neckar kam sie durch ihre beiden Brüder, die selbst beide als Triebfahrzeugführer bei der DB tätig waren. Die etwas andere Art von Familienunternehmen.

Doch wie genau sieht Nadjas typischer Arbeitsalltag als Triebfahrzeugführerin aus? Der Tag beginnt früh: zwischen 1.30 und 4.00 morgens klingelt der Wecker. Nach einem Kaffee und einem Arbeitsweg von einer halben bis einer dreiviertel Stunde beginnt ihr Arbeitstag. Zusammengefasst besteht dieser vor allem aus dem Vor- und Nachbereiten der Züge und den Zugfahrten selbst. Gearbeitet wird in Schichten, wodurch Nadja viele Sonnenauf- und -untergänge miterlebt - das zählt zu den schönsten Aspekten ihrer Arbeit, so Nadja. Genauso wie ein herzliches Danke von Reisenden, beispielsweise für Pünktlichkeit oder eine angenehme Fahrweise. Das zaubert ihr immer wieder ein Lächeln ins Gesicht.

Nadja Kopp, Zug

Zwischen 13 und 15 Uhr kommt Nadja nach Hause. Ihre Freizeit verbringt die 30jährige am liebsten mit ihrer Partnerin und den drei Stiefkindern oder beim Sport im Fitnessstudio. Lange gesund bleiben, das ist Nadja wichtig. Denn sie möchte ihre Arbeit noch lange ausführen können. Daher bildet sie sich mithilfe diverser Schulungen regelmäßig weiter. Vorwärtskommen. Nicht auf der Stelle treten - so lautet ihre Devise. Wie passend für eine Triebfahrzeugführerin.

Oluwaniyi Aworemi

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